Golf Mental Coaching

Handicap verbessern

Ein herrlicher Tag. Das Wetter, der Platz, die guten Freunde. Alles paßt und ich mach ein hervorragendes Spiel heute. Mittlerweile auf dem Grün angekommen, ein Par ist greifbar. Und plötzlich fang ich an zu Zittern, jetzt auf einmal spielt die Muskulatur nicht mehr mit. Mann, und irgendwie hab ich es plötzlich mit den Nerven, ich seh quasi das der Schlag nichts wird…

 

Steven

Angestellter

Erfolg oder Misserfolg Ihres Golfspiels, hängt von Spiel zwischen ihren Ohren ab

Die Schwierigkeiten beim Golfspiel sind meist nicht physikalischer, sondern mentaler Natur. Ob Blockaden beim Spiel nun mental oder physiologisch bedingt sind, ist letztendlich egal. Unbestritten aber ist die Tatsache, dass es Techniken gibt, um dieses Probleme im wahrsten Sinne „in den Griff“ zu bekommen. Entwickeln und fühlen Sie Ihre mentale Stärke für den perfekten Moment des Abschlags.

Was auch langjährige Golfer sich oft nicht eingestehen wollen

Golf spielen beginnt man irgendwann einmal aus Spaß oder Neugier. Schnell packt einen nach einiger Zeit  aber auch die Leidenschaft und der Ehrgeiz. Jeder Golfer möchte sein Handicap verbessern und  Turniere werden interessant. Doch wer seinen persönlichen Ehrgeiz auf zu hohe Drehzahlen schraubt, erreicht oft das Gegenteil: nichts geht mehr, man tritt trotz aller technischen Tunings auf der Stelle.

Ein Slice kann mit dem Trainer durch Übung korrigiert werden, doch wie sieht das bei Nervosität und Selbstzweifeln aus?Was vielen Golfern meist schwer fällt, oft auch nur am Rande eines Coachings angesprochen wird, ist die mentale Seite des Spiels. 

Unerklärliche Blockaden, Situationen, die keiner logischen Erklärung standhalten stören den  Golfgenuss und bringen Stress in in manch wunderbar begonnenes Spiel. Vielfach kommen solche Leistungseinbußen aufgrund von Stress-Erinnerungen, die sich uns in bestimmten Situationen  einfach und unwillkürlich aufdrängen. Dagegen ist unser Verstand machtlos und leider auch unser Körper.

Um derartige Stress abzubauen und “Nerven” zu behalten , gibt es wirksame und wissenschaftlich nachgewiesene Mentaltechniken die auch im Golf erfolgreich sind. Einige Golfspieler haben schon mal etwas von Golf-Mentaltraining gehört, viele wiederum kennen diese tolle Ergänzung zum technischen Training noch gar nicht.

Golf Mentaltraining ist für Golfer geeignet, die

  • regelmäßig nervös am ersten Abschlag stehen,
  • lockeres Abrufen Ihres vollen Spielpotenzials erreichen wollen, 
  • plötzlich allgemein Angst vor Versagen haben,
  • angestrengt spielen und deshalb deren Muskeln regelmäßig verkrampfen,
  • Ruhiges, entspanntes, sicheres langes und kurzes Spiel,
  • unsicher sind beim Putten sind, 
  • Schneller Einstieg in den Flow vor jedem Schlag,
  • zögerlich werden, wenn Sie über Wasser oder einen See spielen müssen,
  • unkonzentriert, verärgert sind, und scheinbar „ohne Grund“ ihre Freude am Golf verloren haben,
  • Unempfindlichkeit gegenüber Geräuschen, Mitspielern und anderen Stressoren und Ablenkungen,
  • ihr Handicap und ihr Spiel nachhaltig verbessern möchten.

Mentaltraining? Ich brauche kein Mental Training, zumindest nicht für mein Golfspiel –Nicht für mich! 

Fürs Training spiele ich lieder auf der Range und feile an meinen Schwung , als mit  „Yoda-Meister-Übungen“  Zeit zu verschwenden.  Klar,  kenne auch ich diese spezielle Momente: Auf dem Übungsgrün schieb ich ihn mit geschlossenen Augen rein, doch wenn es ernst wird, schieb ich ihn oft auch vorbei. Ein wichtiger Putt auf den letzten Löchern,  geht er rein, wird es eine schöne Runde. Geht er vorbei, fliegt das Bag in die nächste Ecke. .. Gut, daran könnte ich eventuell doch noch arbeiten, aber noch mehr Übung auf der Range … was wird in dem Bereich Mental Training überhaupt angeboten?

Chris

Selbstständig

Leistungsblockaden beim Golfspielen 

Unerklärliche Blockaden, die keiner logischen Erklärung standhalten sind eines der meist genannten Probleme beim Turnierspiel die genannt werden. Diese stören ganz allgemeine unseren Golfgenuss und sorgen für zusätzlichen Stress, ohne das es dafür einen erkennbaren Grund gibt.

Wenn ein Spieler mit seiner Leistung nicht zufrieden ist, arbeitet er an seiner Technik oder kauft sich neue Schläger. Für die mentalen Aspekte fehlt oft Bewusstsein und Akzeptanz. Noch wichtiger als in anderen Sportarten ist, daß beim Golfen der mentale Aspekt bis zu 90% über Erfolg oder Misserfolg entscheidet.  Immer mehr Golfer, auch Hobbyspieler, werden sich deshalb über die Bedeutung der mentalen Einstellung und Stärke auf dem Golfplatz und im Wettkampf bewusst und integrieren dieses Know-How in ihr Trainingsprogramm. Mit unterschiedlichen mentalen Techniken kann man lernen auftretende Leistungsblockaden noch im Spiel zu erkennen und aktiv gegen zu wirken. 

Druck und Stress in der Wettkampfsituationen

Wo Ambition und Leidenschaft im Spiel sind, entwickelt sich automatisch auch Ehrgeiz. Insbesondere dann, wenn Sie in eine Wettkampfsituation eintreten. Auf der Driving Range herrschen andere Bedingungen: Ein guter Schlag bleibt dort besser in Erinnerung als ein schlechter. Dies scheint  im Wettkampf allerdings genau umgekehrt zu sein. Sie merken, wie die Augen der Zuschauer und Konkurrenten auf Ihnen ruhen. Schon beim ersten Abschlag spüren Sie Nervosität und Anspannung.Dort spüren Sie plötzlich Leistungsdruck – ihr Schwung ist dahin..

Wettkampfsituationen erinnern uns an den Berufsalltag und bringen Schwächen ähnlich wie Präsentationsangst, Prüfungsangst, Nervosität oder Ablenkung unbewußt nach vorne. Pech, jetzt wo Sie  auf dem Platz stehen,  in Gedanken sehen Sie nur noch ihre zwei letzten missglückten Abschläge. Was, wenn …? Was werden die anderen denken? Allein die Kraft dieser Gedanken reicht aus, um die Konzentration negativ zu beeinflussen.

Wettbewerbsstress und „Prüfungsangst“ sind ganz natürliche Stresszustände, die auf unsere menschlichen Urinstinkte zurückgreifen.  Aus Evolutionssicht genau richtig! Nachdenken und analysieren hätte vor 60.000 Jahren in Stresssituationen, wenn man einem Säbelzahntiger gegenübersteht, nicht gerade dazu beigetragen, die Menschheit zu erhalten. 

Mit unterschiedlichen mentalen Techniken kann man lernen, mit Druck, Nervosität und Ängsten umzugehen und den Stress dauerhaft „umzupolen“. Leistungssportler und Pro-Golfer wissen das.

 

 

Störfaktoren wie Unsicherheit, Erinnerungen an Misserfolge, fehlendes Vertrauen in das eigene Können, Ablenkungen wie Handygespräche und die Stressfaktoren am Golfplatz, wie Wasserhindernisse, Bunker, Zuschauer, Flightpartner, das Rough, ein neuer Platz, haben wir permanent vor Augen und leider auch im Kopf!

Falsche Entscheidungen, zu hohes Risiko, zu wenig Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, zu viele Gedanken, den Wunsch alles richtig machen zu wollen, die Zweifel an der richtigen Technik, führen dazu Fehler zu machen.

Das erzeugt wiederum Druck und Anspannung. Der Rhythmus wird gestört, wir erleben Frust, Ärger und Enttäuschung. Ein richtiger Teufelskreis beginnt.

Keine Sorge, da sind Sie nicht allein! Prüfungsangst ist ein natürlicher Stresszustand, der auf unsere menschlichen Urinstinkte zurückgreift und sich gänzlich unbewusst breitmacht. Aus Evolutionssicht genau richtig! Nachdenken und analysieren hätte vor 60.000 Jahren in Stresssituationen, z.B. wenn man einem Säbelzahntiger gegenübersteht, nicht gerade dazu beigetragen, die Menschheit zu erhalten. Oder wie der berühmte Gehirnforscher Prof. DDr. M. Spitzer, sagt: „Wir stammen nicht von denen ab, die damals stehen geblieben sind!“

Mit unterschiedlichen mentalen Techniken kann man lernen, mit Druck, Nervosität und Ängsten umzugehen und den Stress dauerhaft „umzupolen“. Leistungssportler und Pro-Golfer wissen das.

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